News aus der Klempnerabteilung
7. Mai 2012 by Dirk Fehse

1. Tag HTML-Workshop – 07.05.2012

Nach einer Einführung haben wir uns heute das HTML-Grundgerüst etwas genauer angeschaut und danach Tags zur Textformatierung verwendet.Hier gibt’s noch die restlichen Tags zum Thema: http://wiki.selfhtml.org/wiki/Doku:HTML/Textstrukturierung

Am Mittwoch geht es dann weiter mit CSS.

Dann noch der angekündigte Link zu einem interaktiven HTML-Kurs. Sehr nett gemacht: http://www.codecademy.com/tracks/web

Und hier noch ein auch recht allgemeiner Link mit coolem Stoff: http://t3n.de/news/30-kostenlose-e-books-whitepaper-384820/

Grüße,
Dirk

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6. April 2012 by Dirk Fehse

Codecademy: Spielend HTML und CSS lernen

Für alle die endlich mal wissen möchten, was sich hinter HTML und CSS so verbirgt, die endlich mal selbst eine Webseite gestalten möchten, denen kann ich nur den Kurs von Codecademy empfehlen. Sehr gut gemacht, step by step bekommt man die ganze Grundlagen schön beigebracht.

http://t3n.de/news/codecademy-spielend-html-css-379889/

Grüße,
Dirk

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1. Februar 2011 by Dirk Fehse

YAML einrichten

Um mit YAML möglichst schnell durchstarten zu können, macht es Sinn die ersten Schritte zu dokumentieren, was in meiner Vorlesung David Arndt und Julian Bauer getan habe. Coole Aktion & vielen Dank und hier ist das Ergebnis für die breite Öffentlichkeit!

YAML Einrichten.pdf

Links:

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20. Juli 2010 by Dirk Fehse

Barrierefreie Websites

Jedem Webdesigner sollte das Thema barrierefreies Internet bekannt sein, da es in Schland seit einigen Jahren Gesetze und Verordnungen gibt, die dies beispielsweise bei Websites öffentlicher Einrichtungen vorschreiben. Dieses Referat von Stephan Hafner entstand im letzten Semester und fasst das Thema sehr gut zusammen.

Barrierefreies Internet bezeichnet Web-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt (barrierefrei) genutzt werden können. Die Nutzung des Begriffs Internet ist hier eine umgangssprachliche Gleichsetzung des Begriffs „Internet“ mit dem World Wide Web.
Blinde Menschen können gut strukturierten Text über eine Braillezeile mit entsprechender Software (Screenreader) lesen. Bilder – oder Text, der in Bildern enthalten ist – sind für Blinde unzugänglich und sollten daher mit einem alternativen Text ergänzt werden. Frames sind kein Hindernis, wenn sie die Struktur unterstützen, beispielsweise Navigation und Inhalt trennen.
Sehschwache, insbesondere ältere Menschen, benötigen Skalierbarkeit der Schrift im Browser, um die Schriftgröße an ihre Sehleistung anpassen zu können.
Personen mit einer Farbfehlsichtigkeit, z. B. einer Rot-Grün-Sehschwäche brauchen starke Kontraste und klare Schriften sowie Kontrolle über die Farbe von Schrift und Hintergrund. Blinkende oder animierte Texte stellen eine Barriere dar.
Sehbehinderte sind bei einer Navigation, die aus Bildern, Java-Applets oder Flash-Objekten besteht, benachteiligt.
Internet-Suchmaschinen indizieren das WWW mit Hilfe von automatisierten Programmen (Webcrawlern) oder auch Robots. Diese Programme nehmen eine Seite ähnlich wie sehbehinderte Benutzer wahr. Sie können in der Regel nur Text auswerten. Bilder, Animationen und Ähnliches bleiben ihnen in den meisten Fällen verborgen

BITV
Priorität I
Anforderung 1
Für jeden Audio– oder visuellen Inhalt sind geeignete äquivalente Inhalte bereitzustellen, die den gleichen Zweck oder die gleiche Funktion wie der originäre Inhalt erfüllen.
Bedingung

  • Für jedes Nicht–Text–Element ist ein äquivalenter Text bereitzustellen. Dies gilt insbesondere für: Bilder, graphisch dargestellten Text einschließlich Symbolen, Regionen von Imagemaps, Animationen Applets und programmierte Objekte, Zeichnungen

Anforderung 2
Texte und Graphiken müssen auch dann verständlich sein, wenn sie ohne Farbe betrachtet werden.
Bedingung

  • Alle mit Farbe dargestellten Informationen müssen auch ohne Farbe verfügbar sein, z. B. durch den Kontext oder die hierfür vorgesehenen Elemente der verwendeten Markup–Sprache.

Priorität II
Anforderung 4

Sprachliche Besonderheiten wie Wechsel der Sprache oder Abkürzungen sind erkennbar zu machen.
Bedingung

  • Abkürzungen und Akronyme sind an der Stelle ihres ersten Auftretens im Inhalt zu erläutern und durch die hierfür vorgesehenen Elemente der verwendeten Markup–Sprache kenntlich zu machen.
  • Die vorherrschend verwendete natürliche Sprache ist durch die hierfür vorgesehenen Elemente der verwendeten Markup–Sprache kenntlich zu machen.

Anlage:

Barrierefreie Websites

Quellen:
http://www.help.gv.at/Content.Node/index_seniorinnen.html
http://www.biene-award.de/award/preistraeger/
http://www.einfach-fuer-alle.de/hilfe/
http://www.barrierekompass.de/barrierefreiesinternet.php
http://www.barrierefrei-fuer-alle.de/ca/e/bt
http://www.barrierefreiesinternet.de/gesetz_barrierefreies_webdesign_biv.php
http://www.barrierefreies-webdesign.de

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